Bildnachweis: General Motors (NYSE: GM)
Detroit-Hamtramck wird das erste GM-Montagewerk sein, das zu 100 Prozent für Elektrofahrzeuge bestimmt ist
Die Investition in Höhe von $2,2 Milliarden wird 2.200 gut bezahlte Arbeitsplätze im verarbeitenden Gewerbe sichern
Die Vision von General Motors (NYSE: GM) einer vollelektrischen Zukunft nimmt immer klarere Konturen an und gewinnt mit einer Investition in Höhe von $2,2 Milliarden in das Montagewerk in Detroit-Hamtramck an Dynamik, wo eine Vielzahl von vollelektrischen Pickups und SUVs produziert werden soll. GMs erster vollelektrischer Pickup soll Ende 2021 in Produktion gehen. Kurz darauf folgt der ’Cruise Origin“, ein elektrisches, selbstfahrendes Carsharing-Fahrzeug, das Cruise letzte Woche in San Francisco vorgestellt hat. Detroit-Hamtramck wird GMs erstes Montagewerk sein, das ausschließlich der Produktion von Elektrofahrzeugen gewidmet ist.
Bildnachweis: General Motors (NYSE: GM)
“Mit dieser Investition macht GM einen großen Schritt nach vorn, um unsere Vision einer rein elektrischen Zukunft Wirklichkeit werden zu lassen”, sagte GM-Präsident Mark Reuss während einer Pressekonferenz im Werk mit der Gouverneurin von Michigan, Gretchen Whitmer, und weiteren lokalen und staatlichen Beamten. “Unser elektrischer Pickup wird die erste von mehreren elektrischen Lkw-Varianten sein, die wir in den nächsten Jahren in Detroit-Hamtramck bauen werden.”
Wenn das Werk voll betriebsbereit ist, wird diese Investition mehr als 2.200 gut bezahlte US-Arbeitsplätze in der Fertigung schaffen.
GM wird zudem weitere $800 Millionen in Werkzeuge für Zulieferer und andere Projekte im Zusammenhang mit der Markteinführung der neuen Elektro-Lkw investieren.
Seit Herbst 2018 hat sich GM verpflichtet, mehr als $2,5 Milliarden in Michigan zu investieren, um Elektrofahrzeuge auf den Markt zu bringen – durch Investitionen im Montagewerk Orion, im GM-Batterielabor in Warren, in Brownstown sowie durch die heute angekündigte Direktinvestition in Detroit-Hamtramck.
Die Lackiererei, das Karosseriewerk und die Endmontage des Werks erhalten umfassende Modernisierungen, einschließlich neuer Maschinen, Förderanlagen, Steuerungen und Werkzeuge.
Das Joint Venture von GM mit LG Chem – das $2,3 Milliarden in die Herstellung von Batteriezellen in Lordstown, Ohio, investiert – wird Batteriezellen für die in Detroit-Hamtramck hergestellten Elektrofahrzeuge liefern.
Ein wesentlicher Faktor für die Entscheidung von GM, sich zu Detroit-Hamtramck zu bekennen, war die Unterstützung, die dieses Projekt vom Bundesstaat Michigan erhielt.
“Die Unterstützung durch den Staat Michigan war ein Schlüsselelement, um diese Investition möglich zu machen”, fügte Reuss hinzu. “Diese Investition trägt dazu bei sicherzustellen, dass Michigan das Epizentrum der globalen Automobilindustrie bleibt, während wir unseren Weg in eine elektrifizierte Zukunft fortsetzen.”
Detroit-Hamtramck arbeitet derzeit im Ein-Schicht-Betrieb und baut den Cadillac CT6 und den Chevrolet Impala. Im Werk sind ungefähr 900 Personen beschäftigt. Wie bereits bestätigt, wird das Werk ab Ende Februar für mehrere Monate stillgelegt, während die Renovierungsarbeiten beginnen.
Das Werk hat seit seiner Eröffnung im Jahr 1985 mehr als 4 Millionen Fahrzeuge gebaut. Die Stundenlöhner in Detroit-Hamtramck werden von der Gewerkschaft UAW Local 22 vertreten.
General Motors (NYSE:GM) hat sich zum Ziel gesetzt, den Menschen sicherere, bessere und nachhaltigere Mobilitätslösungen zu bieten. General Motors, seine Tochtergesellschaften und Joint-Venture-Unternehmen vertreiben Fahrzeuge unter den Marken Cadillac, Chevrolet, Baojun, Buick, GMC, Holden and Wuling Marken. Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen Tochtergesellschaften, darunter OnStar, ein weltweiter Marktführer für Fahrzeugsicherheits- und -schutzdienste, Maven, seine Marke für persönliche Mobilität, und Cruise, sein Unternehmen für autonome Fahrzeuge, ist zu finden unter http://www.gm.com.


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