GM Defense, eine Tochtergesellschaft von General Motors, liefert kommerzielle Batterie-Elektrotechnologie zur Unterstützung des University of Texas at Arlington (UTA) Pulsed Power and Energy Laboratory (PPEL) und der Naval Surface Warfare Center Philadelphia Division (NSWCPD). Das Projekt Evaluation of Electric Vehicle Batteries to Enable Directed Energy (EEVBEDE) wird vom Operational Energy Innovation Office des US-Verteidigungsministeriums (DoD) über dessen Operational Energy Capability Improvement Fund (OECIF) finanziert. UTA PPEL wird die Technologie bewerten, um die aktuellen Fähigkeiten kommerzieller Autobatterien unter dynamischen Entlade- und Ladeszenarien zu verstehen. Die Bewertung der Technologie durch das Team wird dazu beitragen, Wege und Optionen für einheimische Energiespeicher für den künftigen Einsatz in militärischen Plattformen aufzuzeigen.
GM Defense is leveraging GM’s Ultium Platform propulsion architecture, for evaluation and testing. The Ultium Platform can deliver power, range and scale beyond any previous GM hybrid or extended range EV technology. Modular and scalable, the Ultium Platform can use different chemistries and cell form factors, making it adaptable to changing needs and new technology insertions as they become available. Utilizing the battery technologies of its parent company, GM Defense can help solve the DoD’s energy and energy storage challenges. The work performed in this new effort will provide insights into the performance and design considerations when batteries are used in more dynamic, high-power operations than would be faced by more typical applications. OECIF support plays a key role in the development of new power and energy technologies, which provide the DoD with advanced capabilities and help prevent power and energy from being a limiting factor.
"Das Verteidigungsministerium kann von den milliardenschweren GM-Investitionen in die Entwicklung und Herstellung neuartiger Batterietechnologien profitieren", sagt Steve duMont, Präsident von GM Defense. "Diese Technologien bieten ein erhebliches Potenzial zur Verbesserung der Einsatzfähigkeit, sei es an der taktischen Grenze oder in Einrichtungen auf der ganzen Welt. GM Defense begrüßt die Möglichkeit, dieses wichtige Projekt zu unterstützen und unseren Kunden aus dem Verteidigungs- und Regierungsbereich bei der Umstellung zu helfen."
"Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit GM Defense, um die Ultium-Plattform zu testen und ihr Potenzial für den Einsatz in zukünftigen Kriegsanwendungen zu ermitteln. Das PPEL arbeitet seit langem mit dem Verteidigungsministerium und dem Office of Naval Research zusammen, um die Grenzen von Batterien für Hochleistungsanwendungen zu testen. Wir sind in einer einzigartigen Position, um diese Technologie zu bewerten und Empfehlungen für künftige Anwendungsfälle auszusprechen", sagte David Wetz, Professor für Elektrotechnik an der UTA und Direktor des PPEL.
"Als Carnegie R-1 Universität ist die UTA verpflichtet, mit der Industrie zusammenzuarbeiten, um das Potenzial neuer Technologien besser zu entwickeln und zu verstehen. Diese Zusammenarbeit zwischen PPEL, GM Defense und dem Verteidigungsministerium wird nicht nur die militärischen Fähigkeiten unserer Nation verbessern, sondern auch unsere Bemühungen um die Entwicklung von Arbeitskräften unterstützen, die die nächste Generation von Ingenieuren hervorbringen, die die komplexen Probleme unserer Nation lösen werden", sagte Peter Crouch, Dekan des College of Engineering der UTA.
GM Defense zuvor angekündigt seine Beteiligung an der Defense Innovation Unit's Starthilfe für fortschrittliche Batterie-Normung (JABS) Projekt. Ähnlich wie EEVBEDE dient JABS der Bewertung und Prüfung von Hochspannungsbatteriesystemen zur Optimierung kommerzieller Technologien. GM Defense stellte für das Projekt einen Prototyp eines Batteriesystems auf der Grundlage der Ultium-Plattform von GM bereit. Im Rahmen desselben Vertrags demonstrierte GM Defense die Einsatzfähigkeit durch die Integration eines Hochspannungsbatteriesystems in ein leichtes taktisches Nutzfahrzeug. Die wichtigsten Erkenntnisse aus JABS werden dazu beitragen, die Integrationsanforderungen zukünftiger batterieelektrischer Verteidigungslösungen zu bestimmen. Um mehr über die Projekte von GM Defense zu erfahren, besuchen Sie www.gmdefensellc.com oder folgen Sie uns auf LinkedIn.
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